ÖDP Kitzingen mit neuer Führungsspitze
Mit einer neuen lokalen Führung geht die ÖDP Kitzingen die zukünftigen Aufgaben an. Der bisherige und neue Kreisvorsitzende Jens Pauluhn freut sich über die Zusammenarbeit mit einem neuen und engagierten Team. Zukünftig werden die neu gewählten gleichberechtigten Stellvertreter Martin Tröge (41 Jahre) aus Kitzingen und Reinhard Trump (45 Jahre) aus Martinsheim wesentlich dazu beitragen, die Ökodemokraten auf allen Ebenen der Politik zu stärken. Beide Stellvertr
eter sind als langjährige Mitglieder fest in der Partei verwurzelt. Martin Tröge ist Ingenieur und Betriebsrat bei einem weltweit agierenden Antriebsspezialisten tätig. Reinhard Trump arbeitet hauptberuflich als Krankenpfleger und nebenberuflich als Selbstständiger im Vertrieb von Nahrungsergänzungsmittel für Magen- und Darmkranke.
Einfach nur diskutieren ist R. Trump zu wenig. Ein aktiver Einsatz in der Kommunalpolitik mit der ÖDP ist dagegen ein wesentlichen Beitrag für eine zukunftsträchtige Entwicklung. Sein besonderes Interesse gilt dabei einer nachhaltigen Regionalentwicklung z.B. beim Energie- und Regenwassermanagement. „Energiewende bedeutet nicht nur der Bau von Windrädern und PV-Freiflächenanlagen, sondern vor allem die Einsparung der Energie“, so Reinhard Trump.
Martin Tröge sieht seinen Politikschwerpunkt in einem Einsatz für lebendige Orts- und Stadtteile unter direkter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger als Brücken zwischen Menschen und Umwelt. „Insbesondere in Kitzingen ist direkte Bürgerbeteiligung trotz oftmals vollmundiger Ankündigungen ein Fremdwort“, so Martin Tröge. Aktuell versuchen z.B. die KIK um C.-D. Christof zusammen mit der FW-FBW den Einsatz aus dem Bürgerarbeitskreis „Soziale Stadt“ für ein Bürgerzentrum in der Siedlung zu torpedieren.

